Wenn ihr wollt, können wir ja bissel was zum Einsatzflughafen Esperstedt zusammen tragen.
Paar Fakten:
Einsatzflughafen Esperstedt am Kyffhäuser (südl. Ort)
I. und II. Ordnung, Flugfeld Grasnarbe, 2 Hallen, Liegeplatz für Jagdgeschwadergruppen, Arbeitsplatz für Flugzeugführer Schulen, Flakschutz (51 20 20 N - 11 11 40 O) ----------
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Hier ein Video vom Angriff auf Esperstedt. Die Aufnahmen zeigen den Angriff des 77. US Fighter Squadron am 9. Februar 1945
Die Aufnahmen zeigen den Angriff des 77. US Fighter Squadron am 9. Februar 1945 auf den Einsatzflughafen Esperstedt. Beim Angriff auf den Flughafen wurden 39 Flugzeuge der Luftwaffe zerstört. Diese gehörten, nach meinen Vermutungen, zur letzten in Esperstedt stationierten Einheit, dem Jagdgeschwader 300 "Wilde Sau". Das Jagdgeschwader verlegte am 9. März 1945 nach Möritzt.
Im März 1942 war der Flughafen von einem starken Hochwasser betroffen, die Flugzeuge mussten darauf hin von einem Feldweg und einer extra angelegten Kiespiste starten.
Am 11. April 1945 erreichen die ersten Bodentruppen des CO.K. 3.38 Esperstedt aus Richtung Bad Frankenhausen und beziehen Ihren Versammlungsraum am Ortsrand. Der nahe gelegene Flugplatz bleibt dabei von Ihnen unentdeckt und die Truppen bewegen sich weiter auf Ihrer Marschroute Richtung Artern.
Am 12. April 1945 um 15.00 Uhr rückt die Nachhut, die 741 TK BN, mit Panzern und Infanterie in Esperstedt ein. Die Infanterie beginnt sofort Ihre Erkundungen und stösst so auf den Einsatzflughafen der Luftwaffe.
Da der Flughafen bereits am 9. April vor dem eintreffen der Amerikaner aufgelöst wurde, befindet sich nur noch wenig Personal vor Ort. Unter Ihnen der Kommandant Hauptmann Laage, der den Flugplatz ohne Kampfhandlungen an die Amerikaner übergibt.
Das verbliebene Personal wird auf Lastwagen zum Kriegsgefangenen Sammelpunkt verbracht. ------------
Buch über den Einsatzflughafen Esperstedt:
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Frank
--- Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum! Alter ist eine Zahl - keine Ausrede!
An die Baracken gleich hinter dem jetzigen Betonwerk kann ich mich noch gut erinnern. Auch die Reste vom Bombenbunker findet man noch. Links neben der Straße nach Oldisleben findet ihr auch noch die alten Flak-Stellungen.
Frank
--- Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum! Alter ist eine Zahl - keine Ausrede!
Ebner, Johann; Oberfeldwebel, röm./kath.; geb. 25.8.1914 in Kremsbrücken bei Spittal Drau; 17.November 1944 mit dem Flugzeug abgestürzt; am 22.November 1944 auf dem Friedhof in Esperstedt(Ortsteil von Bad Frankenhausen) begraben;
Grab wurde vom Volksbund wieder hergerichtet und neu gestaltet
Jürgen Schweser
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